DRV-Klinik-Eingang

Klinik Rosenberg

Umbau zu Adipösestationen mit 180 Zimmern einschl. aller Sanitärbereiche

Bauherr Deutsche Rentenversicherung, Westfalen
Ort Bad Driburg
Baujahr 2009-2018
Architekt DRV
Details

Leistungungsphasen 1-9
Brandschutz im Bestand
Elektrotechnik
Nachrichtentechnik
Beleuchtungsplanung
Schwesternrufanlagen
Heizung
Sanitär
Klima/Lüftung

Projektbeschreibung

Die Klinik Rosenberg in Bad Driburg ist eine von fünf Rehabilitationskliniken, die von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen in eigener Trägerschaft unterhalten wird. Sie ist eine modern ausgestattete Schwerpunktklinik zur medizinischen Rehabilitation von Patienten mit Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen. Dazu gehören auch Patienten, bei denen Tumore der Verdauungsorgane operiert wurden. Patienten mit psychosomatischen / psychischen Erkrankungen finden Aufnahme im Bereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Sämtliche Umbau und Sanierungsmaßnahmen der Gebäudetechnik werden durch unsere Ingenieurgesellschaft im laufenden Betrieb betreut.

Die Klinik Rosenberg ist eine Rehabilitationsklinik, die von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen in eigener Trägerschaft unterhalten wird. Hier wurden in zwei Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb eine Adipösenstation mit 120 Zimmern einschließlich aller Sanitärbereiche und  anschließend  die  Diagnostikstation  mit  Laborbereichen saniert. Hierbei übernahm ELPLAN in der Vergangenheit neben der Planung der technischen Gewerke auch die Bauleitung. Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, wurden erneut zwei Gebäudeteile der Klinik von Grund auf saniert. Die 3. Maßnahme | BT III und IV beinhaltete die Sanierung von 96 Patientenzimmern einschließlich aller Sanitärbereiche, Technikräume, im Erdgeschoss zusätzliche Mitarbeiter- und Vortragsräume sowie Flurbereiche. Die Sanierungsmaßnahmen wurden im Dezember 2018 abgeschlossen. Der Gebäudeteil erstreckt sich über 5 Geschosse und alle Maßnahmen wurden im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt, was eine besondere Anforderung an die Planung mit Interimslösungen und Provisorien darstellte. Auch die Fachbauleitung war hierdurch besonders gefordert. Parallel wurde eine Sanierung von schadstoffbelasteten Bauteilen durchgeführt.